Hyperhidrose Behandlung in den Achseln mit Botulinumtoxin
Beeinträchtigt starkes Schwitzen in den Achseln dein Leben?
Starkes Schwitzen bedeutet im Alltag eine erhebliche Belastung. Sichtbare Schweissflecken auf der Kleidung werden nicht selten zu Unrecht mit mangelnder Hygiene in Verbindung gebracht. Unangenehm riechender Achselschweiss kann insbesondere im beruflichen Umfeld oder in sozialen Situationen zu negativen Reaktionen und Ablehnung führen – unabhängig vom Geschlecht. Denn oft ist es für das Umfeld schwierig, das Thema sensibel anzusprechen, ohne die betroffene Person dabei zu verletzen.
„Wenn Deodorants und andere Massnahmen nicht ausreichen,
bietet die Behandlung mit Botulinumtoxin eine medizinisch anerkannte,
sichere und effektive Option zur nachhaltigen Verbesserung
bei starkem oder unangenehm riechendem Achselschweiss.“
Dr. med. Gabriela Rothlin
Botox® gegen Schwitzen – Achselschweiss stoppen ohne OP
Durch gezielte, kleine Injektionen von Botulinumtoxin unter die Achseln, kann die übermässige Schweiss-Sekretion minimalinvasiv und effektiv reduziert werden. Die Blockierung der Signalübertragung an den Schweissdrüsen führt dabei zu einer zuverlässigen Unterdrückung der Schweissproduktion.
Für wen ist die Behandlung Botulinumtoxin Achselschweiss geeignet?
- übermässiges Schwitzen in den Achseln
- unangenehmer, störender Schweissgeruch
- Schwitzen in den Achseln trotz Deo
Die Achselschweiss-Behandlung im überblick
Behandlungsdauer
30 Minuten
Anästhesie
Lokalanästhesie Creme bei Bedarf
Nebenwirkungen
kleinere Blutergüsse
Ausfallzeit
keine
Wie lange hält der Effekt
4 - 7 Monate
FAQ
Übermässiges Schwitzen unter den Achseln (axilläre Hyperhidrose) kann verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen besteht eine Veranlagung ohne zugrunde liegende Erkrankung (idiopathisch). Physiologisch tritt Achselschweiss bei Wärme, körperlicher Aktivität, Stress, nach scharfen Speisen, Alkohol oder Koffein sowie im Rahmen hormoneller Veränderungen auf (z. B. Pubertät, Schwangerschaft, Menopause). Seltener können auch Medikamente, Stoffwechselerkrankungen oder Störungen des vegetativen Nervensystems ursächlich sein.
Tritt starkes Schwitzen plötzlich auf, ist es generalisiert (am ganzen Körper), nachts ausgeprägt oder mit weiteren Symptomen (Gewichtsverlust, Herzrasen, Fieber) verbunden, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.
Als Nebenwirkung können kleine Blutergüsse bei den Injektionsstellen auftreten.
Kaum: die Haut in der Achselhöhle ist nicht besonders schmerzempfindlich. Auf Wunsch ist eine lokale Betäubung (Crème) möglich.
Die Hyperhidrose-Behandlung mit Botox® darf nicht bei Schwangerschaft, Stillzeit, Muskelerkrankungen und bei gleichzeitiger Einnahme gewisser Antibiotika durchgeführt werden.
Ca. 30 Minuten.
Wichtig ist, dass in den drei Tagen vor der Behandlung auf Deodorants verzichtet wird, damit sich das Behandlungsareal optimal darstellen lässt und somit die Injektionen präzise gesetzt werden können.
Ca. 4 – 7 Monate.
Da Botulinumtoxin vom Körper wieder abgebaut wird, ist die Wirkung nicht dauerhaft und kann wiederholt werden.
Keine. Alle gewohnten Aktivitäten können ohne Unterbruch weitergeführt werden.
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